Für eine Digitalisierung, die nicht ganze Branchen vernichtet!

 

MARKO Unternehmer, Donaustadt

Von der Digitalisierung profitieren vor allem internationale Konzerne. Darunter leiden Selbstständige wie Marko, die im Gegensatz zu den Großen ihre Gewinne in Österreich versteuern. Wir sind da für Selbstständige, KMU und EPU.

MARKO

Unternehmer,
Donaustadt

Amazon, Zalando, eBay und die anderen Online-Riesen bringen die Kleinen um – weil es keine fairen Regeln gibt. Denn wer keine Steuern zahlt und seine Angestellten mit einem Hungerlohn heimschickt, kann leicht günstiger anbieten. Unser Vorschlag: Die Einführung der digitalen Betriebsstätte, damit Online-Riesen dort faire Steuern zahlen, wo sie ihre Gewinne erwirtschaften. Mit einem europaweit einheitlichen Mindeststeuersatz können sich die großen nicht in jene Länder absetzen, die mit Niedrigsteuern locken. Kurz gesagt: Wenn alle Steuern zahlen müssen, zahlen wir alle weniger.

DAMIT SICH ETWAS ÄNDERT!
SWV WÄHLEN!

Hier wahlkartenantrag stellen!

Hier Wahlkartenantrag für Einzelunternehmen/Gesellschafter downloaden, ausfüllen und retour senden oder per Mail an office@swv.org

 

UND ÜBRIGENS: DIESE THEMEN KÖNNTEN DICH AUCH INTERESSIEREN!

Für Mieten, die man sich leisten kann!

Darum: Sorgen wir für Rechtssicherheit bei familiären Betriebsübernahmen. Führen wir eine Mindestdauer von drei Jahren bei Mietverträgen ein. Und gründen wir gegen Leerstand Taskforces in Stadtentwicklungsgebieten.

Für eine SVA, die für ihre Mitglieder da ist!

Darum: Verdoppeln wir das Krankengeld auf 60 Euro am Tag. Schaffen wir die 43 Tage Wartefrist ab, zahlen wir das Krankengeld ab dem 4. Tag aus. Streichen wir den SVA-Beitrag bis zu einem Gewinn von 1.000 Euro im Monat.

Für eine WKÖ, die für ihre Mitglieder da ist und nicht für Funktionäre.

Darum: Streichen wir die Sparten ersatzlos. Sparen wir uns das Geld und halbieren die Grundumlage für Selbstständige und UnternehmerInnen. Und stärken wir die, die wirklich für die Mitglieder da sind – die Fachgruppen.