Für eine SVA, die für ihre Mitglieder da ist!

 

GABRIELE Unternehmerin, Landstraße

Bei Krankheit heißt es für Selbstständige, praktisch von der Mindestsicherung zu leben. Für Arztbesuche müssen Selbstständige wie Gabriele aber trotzdem zahlen. Wir sind da für Selbstständige, KMU und EPU.

GABRIELE

Unternehmerin,
Landstraße

Krankheiten und Unfälle sind für viele Selbstständige eine existenzielle Bedrohung. Denn die SVA lässt sie genau dann im Stich, wenn sie ihre Krankenkasse brauchen. Wenn das Schicksal zuschlägt, leben 140.000 Wiener Selbstständige und ihre Angehörigen praktisch von der Mindestsicherung. Sie zahlen den gleichen Krankenversicherungsbeitrag wie Unselbstständige, sind aber bei Krankheit oder Unfällen deutlich schlechter abgesichert. Das ist eine Schande für den Sozialstaat Österreich! Unser Vorschlag: Verdoppelung des Krankengeldes, Auszahlung ab dem vierten Tag und Befreiung von SVA-Beiträgen bei einem Gewinn bis 1.000 Euro pro Monat.

DAMIT SICH ETWAS ÄNDERT!
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UND ÜBRIGENS: DIESE THEMEN KÖNNTEN DICH AUCH INTERESSIEREN!

Für Mieten, die man sich leisten kann!

Darum: Sorgen wir für Rechtssicherheit bei familiären Betriebsübernahmen. Führen wir eine Mindestdauer von drei Jahren bei Mietverträgen ein. Und gründen wir gegen Leerstand Taskforces in Stadtentwicklungsgebieten.

Für eine Digitalisierung, die nicht ganze Branchen vernichtet!

Darum: Sorgen wir dafür, dass sich Internet-Riesen wie Amazon und Datenhändler wie Facebook an Regeln halten und Steuern zahlen – mit einer DigiTax und der digitalen Betriebsstätte.

Für eine WKÖ, die für ihre Mitglieder da ist und nicht für Funktionäre.

Darum: Streichen wir die Sparten ersatzlos. Sparen wir uns das Geld und halbieren die Grundumlage für Selbstständige und UnternehmerInnen. Und stärken wir die, die wirklich für die Mitglieder da sind – die Fachgruppen.